Der Suzuki Swift - Die Presse über uns

Swift - Kultiger Stadtflitzer wurde weiter verfeinert

Mit frischem Außendesign, effizientem Antrieb und erweiterter Sicherheitsausstattung rollt der Suzuki Swift jetzt in den Handel. Nach der Überarbeitung präsentiert er sich optisch noch stylischer und technisch ausgereifter. Der Fünftürer wird in den Ausstattungslinien „Club“, „Comfort“ und „Comfort+“ angeboten, die Preise beginnen bei 16.230 Euro.
Das markante Gesicht, die kraftvolle Schulterpartie, das scheinbar schwebende Dach und die vertikalen LED-Leuchten verleihen dem Suzuki Swift Stil und Sportlichkeit. Aufgewertet wird das einzigartige Styling im Zuge der Überarbeitung unter anderem durch den neugestalteten dreidimensionalen Kühlergrill mit horizontaler Chromleiste sowie neue 16“ Leichtmetallräder.
Das sportlich eingerichtete Interieur des Swift prägen Merkmale wie die zylinderförmigen Instrumente, die zum Fahrer geneigte Instrumententafel im Cockpit-Stil und das unten abgeflachte, handliche Lenkrad. Neue silberfarbene Innenraumdekorelemente in der Ausstattungslinie Comfort+ tragen zum hochwertigen und modernen Ambiente bei.
Für den Antrieb des Swift sorgt ein überarbeiteter 1,2-Liter DUALJET Benzinmotor mit 61 kW (83 PS) Leistung, der ein lebhaftes Ansprechverhalten mit hoher Effizienz verbindet. Dafür sorgen die elektrisch gesteuerte variable Nockenwellenverstellung und eine leistungsabhängige variable Ölpumpe.
In allen Varianten serienmäßig an Bord ist das Mild-Hybrid System. Es umfasst einen integrierten Startergenerator (ISG), der als Generator und Elektromotor fungiert, sowie eine Lithium-Ionen-Batterie, deren Kapazität von 3 auf 10 Ah erweitert wurde und damit die Antriebseffizienz weiter erhöht. Das System unterstützt den Verbrennungsmotor beim Anfahren und Beschleunigen und nutzt dafür die beim Bremsen zurückgewonnene elektrische Energie. Bei stehendem Fahrzeug schaltet das System den Motor automatisch ab. Als Alternative zum serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe bietet Suzuki ein stufenloses CVT-Getriebe an. Mit manuellem Schaltgetriebe lässt sich der Swift zudem weiterhin mit dem Allradantrieb ALLGRIP mit Visko-Kupplung kombinieren.
Die Sicherheitsausstattung des Swift wird ebenfalls erweitert. Zusätzlich zu den Systemen des aktuellen Modells – darunter die Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung und ein Fernlichtassistent – halten neue Assistenzfunktionen ab der Ausstattungslinie Comfort Einzug.
Ein Toter Winkel-Warnsystem erkennt mit Hilfe von seitlich montierten Radarsensoren Fahrzeuge, die sich von hinten nähern oder im toten Winkel der Rückspiegel befinden. Eine LED-Leuchte im entsprechenden Außenspiegel macht den Fahrer auf die Gefahr aufmerksam. Auf diese Weise können Kollisionen beim Spurwechsel verhindert werden. Eine Verkehrszeichenerkennung erfasst Geschwindigkeitsbegrenzungen und andere Verkehrsschilder und zeigt sie im Kombiinstrument an. Das Spurhaltewarnsystem mit Lenkeingriff erkennt die Fahrbahnmarkierungen und unterstützt den Fahrer im Bereich zwischen 60 und 160 km/h dabei, das Fahrzeug bei einem drohenden Verlassen der Fahrspur zurück in die Mitte der Spur zu steuern. (Suzuki-Pressedienst, Juli 2020)


Swift - Zeigt leidenschaftliches Fahrverhalten

"Begeisterung? Das ist vielleicht ein bisschen übertrieben - aber für eine angenehme Überraschung sorgt der neue Swift auf jeden Fall. Allein schon deswegen, weil er durch sein unverwechselbares Design aus dem Einerlei der Kleinwagen aussticht. Hinzu kommt ein durchaus ansehnliches Interieur, das den nüchternen Pragmatismus des Herstellers nicht ganz so demonstrativ zur Schau stellt." So lautet die Einschätzung von "Spiegel online" (Ausgabe 5. Mai 2017) nach einer Testfahrt mit dem neuesten Modell des Herstellers.

Zwar fänden sich auch im Swift viele Hartplastikteile, dünne Sitze und eine Kofferraumauskleidung, deren Material billig wirke. Doch dank farbiger Konsolen, etwas Glanzlack um die Klimaregelung, eines großen Touchscreens mit Chromrahmen in der Armaturentafel und eines unten abgeflachten Lenkrads mache der Swift innen einen ziemlichen frischen Eindruck. "Am meisten verblüfft jedoch das leidenschaftliche Fahrverhalten. Im Vergleich zum Vorgänger ist der neue Swift bis zu 120 Kilo leichter - dementsprechend kommt er flinker um Kurven, beschleunigt besser und bleibt auch beim harschen Bremsen unbeirrbar stabil. Eine etwas breitere Spur, ein wenig Feinschliff am Fahrwerk und ein kleinerer Wendekreis haben ebenfalls Anteil daran, dass das Handling des Wagens gelungen ist", lobt der Nachrichtendienst. <p>

Die Gewichtsreduzierung sei zum einen auf die Verwendung leichterer Stähle zurückzuführen, zum anderen auf eine unkonventionelle Entwicklung: Denn während Autos sonst mit jedem Generationswechsel ein bisschen größer werden, sei der Swift in der sechsten Genration ein bisschen geschrumpft - und zwar um einen Zentimeter in der Länge und drei in der Höhe. "Umso bemerkenswerter, dass er trotzdem mehr Platz bietet. Dank eines um zwei Zentimeter gewachsenen Radstands sitzt man auf allen Plätzen etwas bequemer. Das Kofferraumvolumen ist sogar um 54 Liter gewachsen: Jetzt fasst das Gepäckabteil des 3,84 Meter langen Swift 265 Liter und kann auf bis zu 947 Liter erweitert werden", so "Spiegel online". <p>

Die sechste Baureihe des Swift kommt Mitte Mai auf den Markt. Als einer der wenigen Hersteller im Kleinwagensegment biete Suzuki neben einer Mild-Hybrid-Variante außerdem weiterhin ein Allradmodell. Mit dem Generationswechsel rüste Suzuki auch bei der Elektronik auf. Das Infotainment-Center in der Mittelkonsole beherrsche Apple Car-Play und Android Auto. Eine Kombination aus Laserscanner, Kamera und Radar regele das Tempo und den Abstand zum Vorausfahrenden, steuere das Fernlicht, überwache die Aufmerksamkeit des Fahrers, helfe bei der Spurführung und löse vor einem drohenden Auffahrunfall eine Notbremsung aus, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Mai 2017)


Swift - "Zeigt leidenschaftliches Fahrverhalten"

"Begeisterung? Das ist vielleicht ein bisschen übertrieben - aber für eine angenehme Überraschung sorgt der neue Swift auf jeden Fall. Allein schon deswegen, weil er durch sein unverwechselbares Design aus dem Einerlei der Kleinwagen aussticht. Hinzu kommt ein durchaus ansehnliches Interieur, das den nüchternen Pragmatismus des Herstellers nicht ganz so demonstrativ zur Schau stellt." So lautet die Einschätzung von "Spiegel online" (Ausgabe 5. Mai 2017) nach einer Testfahrt mit dem neuesten Modell des Herstellers.

Zwar fänden sich auch im Swift viele Hartplastikteile, dünne Sitze und eine Kofferraumauskleidung, deren Material billig wirke. Doch dank farbiger Konsolen, etwas Glanzlack um die Klimaregelung, eines großzügigen Touchscreens mit Chromrahmen in der Armaturentafel und eines unten abgeflachten Lenkrads mache der Swift innen einen ziemlichen frischen Eindruck. "Am meisten verblüfft jedoch das leidenschaftliche Fahrverhalten. Im Vergleich zum Vorgänger ist der neue Swift bis zu 120 Kilo leichter - dementsprechend kommt er flinker um Kurven, beschleunigt besser und bleibt auch beim harschen Bremsen unbeirrbar stabil. Eine etwas breitere Spur, ein wenig Feinschliff am Fahrwerk und ein kleinerer Wendekreis haben ebenfalls Anteil daran, dass das Handling des Wagens gelungen ist", lobt der Nachrichtendienst. <p>

Die Gewichtsreduzierung sei zum einen auf die Verwendung leichterer Stähle zurückzuführen, zum anderen auf eine unkonventionelle Entwicklung: Denn während Autos sonst mit jedem Generationswechsel ein bisschen großzügiger werden, sei der Swift in der sechsten Generation ein bisschen geschrumpft - und zwar um einen Zentimeter in der Länge und drei in der Höhe. "Umso bemerkenswerter, dass er trotzdem mehr Platz bietet. Dank eines um zwei Zentimeter gewachsenen Radstands sitzt man auf allen Plätzen etwas bequemer. Das Kofferraumvolumen ist sogar um 54 Liter gewachsen: Jetzt fasst das Gepäckabteil des 3,84 Meter langen Swift 265 Liter und kann auf bis zu 947 Liter erweitert werden", so "Spiegel online".

Die sechste Baureihe des Swift kommt Mitte Mai auf den Markt. Als einer der wenigen Hersteller im Kleinwagensegment biete Suzuki neben einer Mild-Hybrid-Variante außerdem weiterhin ein Allradmodell. Mit dem Generationswechsel rüste Suzuki auch bei der Elektronik auf. Das Infotainment-Center in der Mittelkonsole beherrsche Apple Car-Play und Android Auto. Eine Kombination aus Laserscanner, Kamera und Radar regele das Tempo und den Abstand zum Vorausfahrenden, steuere das Fernlicht, überwache die Aufmerksamkeit des Fahrers, helfe bei der Spurführung und löse vor einem drohenden Auffahrunfall eine Notbremsung aus, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2017)


Swift - Der Hauch von Sportlichkeit passt ins Konzept

Mit dem neuen Suzuki Swift unternahm die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 12/2017) eine Testfahrt und warf dabei einen kritischen Blick auf den neuen Drei-Zylinder-Turbo-Motor. "Wieder zeigt sich: Dreizylinder müssen keine Spaßbremsen sein", so das Fazit. "Der Hauch Sportlichkeit gefällt."
Den kleinen, sportlichen Japaner-Zwerg gab es bislang ausschließlich mit Saugmotor – nun schlägt auch unter seiner Haube als Topmotor ein Turboherz mit drei Zylindern. Etwas rundlicher sei das überarbeitete Modell geworden, aber trotzdem leichter: "Der Swift steht auf einer neuen Plattform, auf der der Baleno in abgewandelter Form aufbaut. Schwupp, wiegt er in der leichtesten Version nur noch 915 Kilo. Dazu ist er einen Zentimeter kürzer als bisher, hat aber zwei Zentimeter mehr Radstand. Und mehr Kofferraum: 256 Liter", berichtet das Magazin.
Ab 2.000 Umdrehungen entwickele das Einliter-Motörchen des Japaners sein maximales Drehmoment von 170 Nm – mache 10,6 Sekunden von nun null auf 100 km/h, Spitze 195 km/h. Bei der Version mit Mildhybrid (optional) helfe ein Startergenerator, der als kleiner E-Motor Sprit sparen soll. "Unterhalb von 2.000 Touren wird es zäh, also lieber einen Gang im fünfstufigen Getriebe runterschalten. Das geht superangenehm, der Schalthebel flutscht locker von Gang zu Gang. Lenkung und Fahrwerk sind Swift-typisch sportlich angehaucht, ohne dass der Komfort darunter leidet. Und wie schön ruhig der Motor läuft – auch ohne Ausgleichswelle", betont "autoBILD".
Dazu schnüre Suzuki ein großes Assistenzprogramm - vom Sieben-Zoll-Infotainment bis hin zum kamera- und radar-basierten System, das im Notfall autonom bremse oder sich per Tempomat an den Vordermann hänge. Die Preise, so der Bericht, starten für den Fünftürer bei knapp 15.000 Euro. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, April 2017)


Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km):
Benzin: 6,8 - 4,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 125 - 104

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.